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YouTube Shorts deaktivieren: So geht's am iPhone (2026)

Seit 2026 kannst du das Shorts-Limit in YouTube auf null stellen. So geht's am iPhone in 5 Schritten, und so blockierst du Shorts ganz.

Junger Mann sitzt im Wohnzimmer auf dem Boden und lernt mit einem Video-Tutorial auf dem Handy Gitarre
KI-generiertes Bild

Du suchst ein Gitarren-Tutorial, tippst kurz auf einen Short, und die halbe Stunde ist weg. Seit 2026 kannst du YouTube Shorts weitgehend deaktivieren: In der YouTube-App stellst du das Limit für den Shorts-Feed auf null Minuten. So geht's am iPhone, und hier sind die Lücken, die die Einstellung offen lässt.

Stand: Oktober 2026. YouTube führt Funktionen schrittweise ein. Fehlt ein Menüpunkt, aktualisiere zuerst die App.

Kurz gesagt

  • „Mein YouTube“ › „Einstellungen“ › „Zeitmanagement“ › „Limit für den Shorts-Feed“: auf null stellen.
  • Null pausiert den Shorts-Feed. Einzelne Shorts laufen weiter, und den Hinweis kannst du wegklicken.
  • Das Limit gibt es nur in der App. Dauerhaft blockiert sind Shorts erst mit einer Grenze außerhalb von YouTube.

Kann man YouTube Shorts deaktivieren?

Teilweise. Im Oktober 2025 kam ein Tageslimit für den Shorts-Feed, damals zwischen 15 Minuten und 2 Stunden (TechCrunch). Im Januar 2026 durften Eltern es bei betreuten Konten auf null setzen, seit April 2026 geht null auch für Erwachsene (Engadget).

Ist das Limit erreicht, zeigt YouTube einen Hinweis, den du schließen oder ignorieren kannst (YouTube-Hilfe). Für Erwachsene ist es also eine Bremse, keine Sperre.

Shorts am iPhone deaktivieren: 5 Schritte

Das Shorts-Limit auf null stellen

Öffne in der YouTube-App den Tab „Mein YouTube“, tippe auf „Einstellungen“, dann auf „Zeitmanagement“ und „Limit für den Shorts-Feed“, und wähle null Minuten.

Ab jetzt pausiert YouTube das Scrollen im Shorts-Feed. Manchmal greift es erst nach einem Neustart der App. Shorts, die dir jemand schickt oder die in der Suche auftauchen, laufen weiter (Engadget).

Shorts auf der Startseite wegklicken

Tippe beim Shorts-Bereich der Startseite auf die drei Punkte oder das X und gib an, dass du weniger Shorts sehen möchtest.

Der Bereich verschwindet für eine Weile, laut Berichten meist rund 30 Tage. Offiziell dokumentiert ist die Dauer nicht.

Mit den Abos statt der Startseite starten

Tippe nach dem Öffnen der App direkt unten auf „Abos“.

Die Startseite ist zum Entdecken gebaut, „Abos“ zeigt die Kanäle, die du selbst gewählt hast. Shorts gibt es dort auch, aber nur von diesen Kanälen.

Pausen- und Schlafenszeit-Erinnerungen einschalten

Schalte in den YouTube-Einstellungen „Daran erinnern, eine Pause zu machen“ und „An Schlafenszeit erinnern“ ein.

Je nach Version stehen beide Schalter unter „Allgemein“ oder „Zeitmanagement“ (YouTube-Hilfe). Sie unterbrechen lange Sessions, lassen sich aber auch wegtippen.

YouTube mit der Bildschirmzeit sperren

Gib YouTube in den iPhone-Einstellungen unter „Bildschirmzeit“ ein tägliches Zeitbudget und sichere es mit einem Code.

Das sperrt die ganze App, also auch das Tutorial, das du eigentlich sehen willst. Unter iOS 27 heißt das Werkzeug „Nutzungszeiten“, siehe Bildschirmzeit am iPhone einstellen.

YouTube Shorts blockieren, lange Videos behalten

Lange Videos sind oft genau der Grund, YouTube zu öffnen: das Rezept, das Tutorial, die Doku. Weg soll nur der Feed, der danach von allein weiterläuft.

Hände kneten Brotteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche, im Hintergrund lehnt ein Handy mit dem Rezeptvideo
Das Rezeptvideo darf bleiben, der Shorts-Feed danach nicht.KI-generiertes Bild

Genau das macht Feedbye, unsere iPhone-App. Du öffnest YouTube in Feedbye, und es startet bei deinen Abos. Der Shorts-Feed öffnet sich nicht, Suche und lange Videos funktionieren wie gewohnt. Die YouTube-App selbst sperrst du mit Apples Bildschirmzeit, damit der Hinweis-Button keine Rolle mehr spielt.

Feedbye-Regeln am iPhone: Video-Feed und Entdecken ausgeblendet, geschickte Videos öffnen sich weiter
In Feedbye legst du fest, was ausgeblendet ist. Der Video-Feed ist es von Anfang an.
Feedbye am iPhone: „Feed für heute fertig“, Stories, Nachrichten und Profile bleiben offen
Nach deinem Tageslimit ist der Feed zu. Suche und Nachrichten bleiben offen.

Nach deinem Tageslimit, zum Beispiel 10 Feed-Beiträgen, ist für heute Schluss. Feedbye ist unabhängig und nicht mit Google oder YouTube verbunden.

Shorts weg, Abos bleiben: YouTube mit Feedbye nutzenLaden

Was nicht funktioniert

  • YouTube im Browser: youtube.com und m.youtube.com zeigen Shorts weiter, das Limit gilt dort laut Berichten nicht (Android Headlines).
  • Browser-Erweiterungen: gibt es vor allem für Computer. In der iPhone-App helfen sie nicht.
  • Veränderte YouTube-Apps: Nachbauten ohne Shorts sind ein Risiko für dein Google-Konto.
  • Nur Shorts per Bildschirmzeit sperren: Das iPhone kennt nur ganze Apps, keine Bereiche in einer App.

Bei Instagram gibt es keinen vergleichbaren Schalter, was dort hilft, steht in Instagram Reels deaktivieren. Für TikTok: TikTok weniger nutzen.

Häufige Fragen

Kann man YouTube Shorts komplett deaktivieren?

Nicht ganz. Mit dem Shorts-Limit auf null pausierst du das Scrollen im Shorts-Feed, einzelne Shorts können aber weiter auftauchen. Bei normalen Konten lässt sich der Hinweis außerdem wegklicken.

Wie blockiere ich YouTube Shorts am iPhone dauerhaft?

Mit einer Grenze außerhalb der YouTube-App: Sperre die App mit der Bildschirmzeit und nutze YouTube über eine App, die den Shorts-Feed nicht öffnet, zum Beispiel Feedbye. Dort startest du bei deinen Abos, lange Videos gehen weiter.

Warum finde ich das Limit für den Shorts-Feed nicht?

Aktualisiere zuerst die YouTube-App, denn YouTube führt die Option schrittweise ein. Sie steckt unter „Mein YouTube“, „Einstellungen“ und „Zeitmanagement“. Auf der Website gibt es sie laut Berichten nicht.

Kann ich Shorts für mein Kind sperren?

Ja, über ein betreutes Konto. Seit 2026 können Eltern das Shorts-Limit für Jugendliche auf null setzen, und anders als bei Erwachsenen lässt es sich dann nicht wegklicken (MediaNama).

Hat Feedbye etwas mit YouTube oder Google zu tun?

Nein. Feedbye ist eine unabhängige iPhone-App und nicht mit Google oder YouTube verbunden.

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